Wichtige Anzeichen für Schädlinge in Ihrem Zuhause

Ratten
Ratten können erhebliche Schäden an Gebäuden, Vorräten und technischen Anlagen verursachen. Zudem können sie Krankheitserreger übertragen. Bei Anzeichen eines Befalls sollte deshalb frühzeitig gehandelt werden.

Mäuse
Mäuse gelangen bereits durch kleinste Öffnungen in Gebäude und finden dort Nahrung und geschützte Rückzugsorte. Neben Verunreinigungen können sie auch Materialien, Verpackungen und Kabel beschädigen.

Schaben
Schaben verstecken sich bevorzugt in warmen, geschützten Bereichen und bleiben deshalb häufig lange unbemerkt. Besonders in Küchen und gastronomischen Betrieben können sie ein erhebliches Hygieneproblem darstellen.

Ameisen
Ameisen können über kleinste Fugen und Öffnungen in Gebäude eindringen und dort auf der Suche nach Nahrung deutlich sichtbare Laufwege bilden. Entscheidend für eine nachhaltige Bekämpfung ist es, die Ursache und den Ursprung des Befalls zu ermitteln.

Wespen
Wespen bauen ihre Nester häufig an geschützten Stellen an Gebäuden, in Hohlräumen oder im Garten. Befindet sich ein Nest in unmittelbarer Nähe zu Menschen, sollte die Situation fachgerecht beurteilt werden.

Asiatische Hornissen
Die Asiatische Hornisse breitet sich zunehmend in Deutschland aus und bildet insbesondere im späteren Jahresverlauf große Sekundärnester, häufig hoch in Baumkronen. Bei einem Verdacht sollte das Nest nicht eigenständig entfernt oder gestört werden.

Marder
Marder nutzen Dachböden und andere geschützte Gebäudebereiche gerne als Unterschlupf. Dabei können Dämmungen, Kabel und andere Materialien beschädigt werden. Auffällige Geräusche oder Spuren sollten daher genauer untersucht werden.

Bettwanzen
Bettwanzen verstecken sich bevorzugt in Matratzen, Bettgestellen, Möbeln und kleinsten Spalten. Ein Befall kann sich unbemerkt ausbreiten und ist ohne gezielte Maßnahmen häufig nur schwer vollständig zu beseitigen.

Eichenprozessionsspinner
Die Raupen des Eichenprozessionsspinners bilden auffällige Gespinstnester an Eichen. Ihre feinen Brennhaare können bei Menschen Haut-, Augen- und Atemwegsreizungen verursachen. Befallene Bereiche sollten deshalb nicht berührt werden.
